Solarlexikon

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Unser Solarlexikon gibt zu vielen Begriffen und Themen die passende Erklärung.

 


 

Absorption-> Lat.: absorptio = Aufsaugung Man spricht von Absorption, wenn das Licht beim Durchgang durch ein Material abgeschwächt wird.

Abschattung-> Eine Abschattung der Module entsteht z.B. durch Bäume, Schornsteine oder Sattelitenschüsseln. Dieses führt zu Ertragseinbußen der Anlage und kann zu sogenannten Hot- Spots führen.

AC->AC ist die Abkürzung für Alternate Current und bedeutet übersetzt Wechselstrom

Ah->Ah ist die Abkürzung für Ampèrestunde. Sie ist eine Einheit für die elektrische Ladung und das Produkt aus Stromstärke und Zeit.

Akkumulator-> Zwischenspeicher für den Solarstrom. Auch Akku genannt.

Azimutwinkel->Um die Sonneneinstrahlung effektiv zu nutzen, spielt neben dem Einfallwinkel der Sonne und dem Neigungswinkel der Module, auch der Azimutwinkel eine große Rolle. Er gibt an, um wie viel Grad die Modulfläche von der exakten Südausrichtung abweicht.

Amorphe Solarzelle-> Findet man oft in Uhren oder Taschenrechnern.  Sie besitzen keine kristalline Schicht. Der Wirkungsgrad ist geringer als bei kristallinen Zellen, sie kann aber diffuses Licht besser verwerten. Durch das Dünnschichtverfahren werden sie hergestellt.

Amorphes Silizium-> Im amorphen Silizium sind die Atome unregelmäßig angeordnet. Solarzellen aus amorphem Silizium haben ein hohes Absorptionsvermögen und können in sehr geringen Schichtdicken hergestellt werden → Dünnschichttechnologie. Allerdings haben sie, im Vergleich zu kristallinem Silizium, einen geringeren Wirkungsgrad. 

Amortisationszeit-> ist die Zeit, die eine PV- Anlage benötigt, bis sie die Kosten der Herstellung, Anschaffung etc., durch Stromerzeugung wieder einbringt.

Backsheet-> auch "Tedlar" genannt. Eine Folie auf der Rückseite eines Moduls, welches zum Schutz vor Witterungseinflüssen dient.

Bifacial- Zelle->"beidseitige Zelle", d. h. diese spezielle Solarzelle kann Licht von oben und von unten aufnehmen und zu Strom verarbeiten.

Bypass- Diode-> Sie sorgen bei Verschattung des Solarmoduls für optimalen Schutz und beugen der Bildung von Hot- Spots vor, indem sie bei einem Verschattungsfall den Strom an der betroffenen Zelle vorbeileiten.

CIGS-> Kupfer- Indium- Diselenid. Es handelt sich dabei um Dünnschichttechnologie (amorphe Modultechnik).

CO2- Vermeidung-> PV- Anlagen erzeugen kein CO2 und sind somit sehr umweltfreundlich.

Dachhaken-> Die Dachhaken werden benötigt, um die Unterkonstruktion der PV- Module sicher am Dach zu befestigen. Diese bestehen aus Edelstahl und sollten mindestens 6mm stark sein.

Dachneigung-> Unter Dachneigung versteht man die optimale Neigung der PV- Module. Diese liegt bei 28° Richtung Süden und verspricht dadurch den höchstmöglichen Ertrag von 100%.

Datenlogger-> Mittels einer speziellen Schnittstellenkarte wird der Datenlogger zum Auslesen der Daten  mit dem Wechselrichter verbunden. Er dient zur Aufzeichnung von Ertragsdaten der PV- Anlage.

Degradation-> Leistungsminderung einer PV- Anlage über die Zeit der Inbetriebnahme.

Diffuse Strahlung-> Die Globalstrahlung wird durch Wolken, Bäume, etc. gehindert direkt einzustrahlen bzw. wird gebrochen.

Direkte Strahlung-> Ungehinderte Globalstrahlung (nicht abgeschwächt durch Wolken, Bäume etc.) direkt auf die PV- Module.

DC-> Direct Current= Gleichstrom= fließt nur in eine Richtung und immer in der gleichen Stärke.

DGS-> Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie

Dotieren->  Ein Verfahren bei der Halbleiter- Herstellung, bei dem in das Kristallgitter des Halbleiters Fremdatome eingebaut werden. Dieses Verfahren nennt man "Dotierung".                 
p- Dotierung= Überschuss an positiver Ladung, n- Dotierung= Überschuss an negativer Ladung

Dünnschichttechnologie-> Amorphes Silizium, Kupfer Indium Diselenid (CIS) und Cadmium Tellurid (CdTe) sind photoaktive Halbleiter. Diese werden in dünnen Schichten i. d. R auf Glas aufgebracht. Geringer Energieverbrauch, sowie geringer Materialverbrauch bieten große Einsparpotenziale gegenüber der kristallinen Siliziumtechnologie.

Einkristall-> Ein Materialblock aus einer völlig regelmäßigen Anordnung der Atome, welche sich über den gesamten Kristall ziehen, zeichnen einen Einkristall aus. Daraus entstehen monokristalline PV- Zellen.

Einspeisevergütung-> Ins Netz eingespeister Strom wird vom regionalen Stromnetzbetreiber vergütet. Die Höhe der Vergütung wird im EEG geregelt.

Einspeisezähler-> Misst die ins Netz eingespeiste Energie in kWh und wird neben dem Verbrauchzähler installiert. Die Energie wird dem Netzbetreiber (örtliches Energieversorgungsunternehmen) vom Anlagenbetreiber (Besitzer der PV- Anlage) in Rechnung gestellt. Der Einspeisezähler bleibt Eigentum des Netzbetreibers.

Energetische Amortisation-> siehe Energierücklaufzeit

Energierücklaufzeit-> Die benötigte Zeit einer PV- Anlage, um die Energie zu erzeugen, welche bei der Herstellung der PV- Anlage benötigt wurde.

Erneuerbare Energien-> Nach menschlichen Ermessen unerschöpfliche Energien aus nachhaltigen Quellen. (z.B. Sonnenenergie, Windenergie, Gezeitenenergie).

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)-> regelt die Vergütung und Abnahme  von regenerativem Strom, welcher ins öffentliche Netz eingespeist wird.

FAC-> Die von der Ausgangstelle eines Wechselrichters ausgehende Frequenz in Herz (Hz).

Förderung-> garantierte Einspeisevergütungen werden gewährt. Geregelt durch das Erneuerbare- Energien- Gesetz.

Generator-> wandelt mechanische Energie in elektrische Energie um.

Globalstrahlung-> Setzt sich zusammen aus Diffus- und Direktstrahlung. Die Globalstrahlung ist die Summe an einfallenden Sonnenstrahlen auf eine Fläche (auf einen Quadratmeter bezogen).

Hinterlüftung-> führt zu einer Kühlung der Module, welche bei Überhitzung weniger  Leistung bringen. 10 cm Abstand von der Dachfläche reichen aus um den Kühlungseffekt zu erreichen.

Hot- Spot->Wird eine einzelne Zelle oder ein Teil eines PV- Moduls abgeschattet, so heizt sie sich auf und wird durch die Überhitzung zerstört. Um dieses Reaktion zu vermeiden, werden parallel zu den Zellen Bypassdioden geschaltet.,

I-U Kennlinie-> auch Strom- / Spannungskennlinie genannt. Der Solarzellenstrom wird dabei über die angelegte Zeitspannung aufgetragen. Daraus können der Wirkungsgrad, der Kurzschlussstrom, die offene Klemmspannung  oder der Füllfaktor bestimmt werden.

IAC->  anstehende Wechselstromstärke  an der Ausgangsseite  des Wechselrichters.

IPV-> anstehende Gleichstromstärke an der Eingangsstelle des Wechselrichters.

IZAC-> zulässige Wechselstromstärke an der Ausgangsstelle vom Wechselrichter.

Insel-Systeme-> Der erzeugte Strom wird nicht in das Stromnetz eingespeist, sonder direkt vor Ort verbraucht oder in Akkus gespeichert.

Jahresgang-> Anhand eines Datenloggers wird die Entwicklung der Leistungsabgabe einer PV- Anlage  innerhalb eines Jahres graphisch ermittelt und dargestellt.

Joule->Einheit der Energie, Arbeit und Wärmemenge

Kosten von Solarstromanlagen-> Die Kosten werden gebildet aus: Modulen, Wechselrichtern, Netzeinspeisegeräte, Gestelle, Kabel etc. Abhängig davon, was man benötigt bilden sich die Kosten.

Kurzschlussstrom-> Plus- und Minuspol einer Zelle werden miteinander verbunden, sodass sich kein Verbraucher oder Widerstand zwischen den Polen befindet. Der dann fließende Strom wird als Kurzschlussstrom bezeichnet.

kWh-> Maßeinheit für die elektrische Energie. 1 kWh = 1000 Watt über den Zeitraum von einer Stunde.

kWp-> Abkürzung für Kilowatt- Peak. Optimale Leistung unter genormten Testbedingungen eines Moduls..

Laderegler-> Regelt die Über- bzw. Tiefenentladung. Er ist das Verbindungsglied zwischen Modul, Akku und Verbraucher. Zusätzlich wird die Ladespannung optimal an den Ladezustand angepasst.

Leerlaufspannung-> Bezeichnet die Spannung  eines PV- Moduls wenn kein Verbraucher angeschlossen ist. Es handelt sich um die maximale Spannung eines Moduls.

Maximum Power Point (MPP)-> Aufgabe des Wechselrichters ist den MPP zu finden.  Es ist der Punkt  der maximalen Leistung eines Moduls.

Mismatch-> Leistungsverlust bei mehreren in Reihe geschalteten Modulen.  Ein schwächeres Modul in einer Reihenschaltung begrenzt den Strom aller anderen Module, obwohl durch alle Module der gleiche Strom fließt. Module mit weniger Leistung sollte man in einem Strang verbauen, damit ein Leistungsverlust ausgeschlossen werden kann, damit leistungsstarke Module überlegen sein können.

Modulstring-> siehe String.

Modulwirkungsgrad-> siehe Wirkungsgrad

MPP- Tracking-> Ein MPP- Tracker gehört zur Ausstattung eines Wechselrichters und Ladereglers. Dieser regelt die Spannung auf den benötigten Wert, sodass eine Solarzelle am MPP (Maximum Power Point ) arbeitet

MW-> Abkürzung für Megawatt, 1 MW = 1.000.000 Watt oder 1000 KW (Kilowatt). Es ist die Einheit für eine Leistung die in einer bestimmten Zeit ausgeführt wird.

Nachführung-> siehe Tracking

Nennleistung-> maximal mögliche Leistungsabgabe bei STC (Standard Test Bedingungen)

Netzimpedanz-> = Wechselstromwiderstand des öffentlichen Netzes. Dieses wird überwacht durch den Wechselrichter. Steigt die Netzimpedanz an schaltet der Wechselrichter auf Störung und geht vom Netz.

Netzkopplung-> Der von der PV- Anlage erzeugte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

Nullenergiehaus-> verbraucht keine externe Energie. Die benötigte Energie wird am Haus selber produziert, z. B. durch Photovoltaik.

Ohm-> elektrischer Widerstand

Optimale Ausrichtung einer Solaranlage-> Im Idealfall sollte die Solaranlage in Richtung Süden ausgerichtet werden.

Optimale Dachneigung einer Solaranlage-> Die optimale Neigung liegt bei 32°-37°. Abhängig von Nord/ Ost/ Süd/ West- Ausrichtung und dem geografischem Breitengrad. Im Norden sind höhere, im Süden niedrigere Neigungen von Vorteil.

Paneel-> Miteinander verschaltete PV- Module bilden den Stromgenerator, welcher als Paneel bezeichnet wird.

Peakleistung-> Die unter Standardbedingungen maximal mögliche Leistung eines Solargenerators. Diese wird in Watt gemessen und als Wp (Watt, Peak) angegeben.

Performance Ratio-> Stellt einen Soll- und Ist-Vergleich einer PV- Anlage dar.

Photoeffekt-> Wenn in einem Festkörper durch Lichteinstrahlung positive und negative Ladungsträger  freigesetzt werden, fließt elektrischer Strom.

Photon-> Auch „Lichtteilchen" genannt. Sie sind die Bausteine elektromagnetischer Strahlung.

Polykristallines Silizium-> wird aus einer hochreinen Siliziumschmelze gewonnen. Herstellungsaufwand sowie der Modulwirkungsgrad ist geringer als bei monokristallinen PV- Modulen.

PV-> Abkürzung für Photovoltaik.  „Photon" (griech. für Licht) und Volta (Name des Physikers Alessandro Volta (1745-1827). Erzeugung von elektrischem Strom aus Sonnenenergie.

PV-Modul-> Mehrere aneinander geschaltete Solarzellen ergeben ein Modul, welches durch zwei Glas- oder Kunststoffscheiben vor Witterungseinflüssen geschützt wird.

Q-Cells-> Weltweit größter Hersteller von Solarzellen.

Qualitätsfaktor->  =Verhältnis von Nutzertrag und Sollertrag einer PV- Anlage.

Reflexionsstrahlung-> Indirekte Strahlung auf ein Modul, welche durch Hauswände, schneebedeckte Flächen oder Fensterfronten hervorgerufen werden. Sind diese Flächen hell, kann dies eine ertragssteigernde Wirkung haben.

Reflexionsverluste-> Können durch eine Antireflexschicht vermieden werden. Sie werden hervorgerufen durch reflektierende Strahlung auf PV- Modulen, wodurch keine Stromerzeugung entstehen kann.

Selektive Beschichtung (Absorber)-> Nickel, Titan, Schwarzchrom,  Keramik. Sie dienen zur Verringerung der Wärmeabgabe an die Umwelt und zur Erhöhung der Nutzwärme von einfallendem Sonnenlicht.

Silizium-> Dient als Rohstoff zur Herstellung der Solarmodule. Es unterscheidet sich in monokristallines, polykristallines und amorphes Silizium.

Solararchitektur-> Die Solararchitektur beschäftigt sich mit der optimalen Bauweise und Ausrichtung eines Hauses, zur aktiven und passiven Nutzung von Sonnenenergie. (z. B. gute Wärmedämmung, große Fenster in Südrichtung, kleine Fenster in Nordrichtung)

Solardachziegel-> Im konventionellen Dachziegel integrierte PV- Module. Diese werden mithilfe eines Stecksystems  miteinander verbunden und liefern somit Strom.

Solarenergie-> Durch Sonnenlicht erzeugte Wärme und Strom nennt man Solarenergie.

Solargenerator-> Die Gesamtheit aller PV- Module einer PV- Anlage. Wird auch bezeichnet als Energiewandler, da die Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt wird.

Solarhaus-> Ein Solarhaus zeichnet sich durch eine energiesparende Bauweise (sehr gute Dämmung beispielsweise) und einen hohen Teil an Energiegewinnung durch PV- Anlagen aus.

Solarkonstante-> Die Strahlungsleistung der Sonne, welche senkrecht auf einen Quadratmeter auf die Erdoberfläche trifft. Im Weltraum konstant, auf der Erde jedoch abhängig von Tages- und Jahreszeit, Breitengrad und Witterung. Wert: ca. 1.395 Watt/m².

Solarmodul-> Mehrere aneinander geschaltete Solarzellen ergeben ein Modul, welches durch zwei Glas- oder Kunststoffscheiben vor Witterungseinflüssen geschützt wird.

Solarzelle-> Eine Solarzelle wandelt Strahlungsenergie in elektrische Energie um. Mehrere Solarzellen aneinander gereiht bzw. geschaltet ergeben ein Photovoltaik- Modul.

Sonneneinstrahlung-> Direkte Strahlung der Sonne und mehrere indirekte Anteile setzen sich zur Sonneinstrahlung zusammen. Hierzu zählen sogenannte Reflexionsstrahlen der Umgebung, z. B  Schneeflächen oder die Strahlung des blauen Himmels.

Standard Test Conditions (STC)->  Leistungsvergleich verschiedener Module durch genormte Standard Test Bedingungen.

String (Strang)->  Mehrere in Reihe geschaltete PV- Module.

Tagesgang->Abhängig von Tageszeit und Sonnenstand wird die Leistungsabgabe einer PV- Anlage bezeichnet.

Tandemsolarzelle-> Um den Wirkungsgrad einer Solarzelle zu erhöhen, werden  zwei Solarzellen aufeinandergeschichtet. Dadurch wird ein breiteres Spektrum an Sonnenlicht absorbiert.

Tedlar-> Schutzschicht auf der Rückseite eines Moduls bestehend aus Polyvinylfluorid- Folie. Auch „ Back- Sheet" genannt.

Temperaturkoeffizient-> Haben Module eine gute Temperaturkoeffizienz können sie bei höheren Temperaturen einen höheren Ertrag erzielen. Optimale Bedingung: 25°c.

Theoretischer Wirkungsgrad-> der unter optimalen Bedingungen erzielte Wirkungsgrad einer Solarzelle (z. B im Labor). Unter normalen Betriebsbedingungen nicht erreichbar.

TKK-> Die Temperaturangabe des Kühlkörpers eines Wechselrichter in °C.

Tracking-> Die Solarmodule folgen automatisch den Lauf der Sonne = Nachführung

UPV-> Eingangsspannung in den Wechselrichter

V-> Volt- Einheit für die elektrische Spannung

VAC-> Wechselspannung

VDC-> Gleichspannung

Verschattung-> Wolken, Gegenstände, andere Häuser, Bäume etc. führen zu einer Verschattung des Moduls. D.h. es kann zu Ertragseinbußen führen.

VOC-> Leerlaufspannung- Ist kein Verbraucher an einer Zelle mit Spannung angeschlossen redet man von Leerlaufspannung, Diese ist die größtmögliche Spannung eines Moduls.

W-> Watt (Einheit) = Leistung

Wafer-> Solarzellen werden aus dünnen Siliziumschichten hergestellt, welche man Wafer nennt

Wh-> Wattstunde dient zur Messung der Energie von Strom.

Wirkungsgrad-> bestimmt die Leistung im Verhältnis zu abgegebener und zugeführter Leistung.

Wechselrichter-> wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um.

Wechselstrom-> Ein Wechselrichter wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um und speist diesen in das öffentliche Stromnetz ein.

Wp-> Kennzeichnet die genormte elektrische Leistung eines Solarmoduls (Nennleistung). Es handelt sich um die abgegebene Leistung bei standardisierten Testbedingungen.

Zelltypen-> Es gibt drei Zelltypen- monokristalline, polykristalline und amorphe (Dünnschicht).

Zwischenspeicher -> Akkumulatoren dienen als Zwischenspeicher um die Versorgung mit Solarenergie zu gewährleisten. Witterungs-, Tages-, und Jahreszeiten unabhängig

Zwölf-Volt-Anlagen -> Solarmodule liefern Gleichstrom, meist mit einer 12 Volt (V) Spannung

 

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